Schmela Haus

architekt: Aldo van Eyck

typologie: galerie

baujahr: 1971

interview partner: Max Mayer

Beschreiben Sie kurz Ihren Ausstellungsraum.

Das Schmela Haus wurde 1971 gebaut und besteht aus grauem, offen-porigem Bimsbetonstein. Man bewegt sich eine Treppe hinunter und kann die Ausstellungen auf unterschiedlichen Ebenen betrachten

Wie ordnen Sie die Qualität Ihrer Ausstellungsräume hinsichtlich des Grundrisses und der Lichtführung ein?

Die Qualität ist sehr hoch, da sehr viele unterschiedliche Perspektiven und Verhältnisse auf die ausgestellten Kunstwerke möglich sind. Tageslicht gibt es leider sehr wenig, da sich der Ausstellungsraum im 1. UG befindet.

Inwiefern spielt die Entstehungsgeschichte der Räume eine Rolle bei der Kuration?

Das ist den ausstellenden Künstler*innen überlassen.

Welche Herausforderungen stellen Ihre Räume an Sie? Wie gehen Sie mit diesen um?

Da der Raum aus unterschiedlich hohen Ebenen besteht, kann man nicht auf einer gleichbleibenden Höhe hängen. Man muss bei jeder Platzierung entscheiden für welche Perspektive, Auf- oder Untersicht, man hängt.

Welche Rolle spielt räumliche Flexibilität in Ihren Kurationen?

Der Raum muss nicht flexibel, sondern spezifisch und herausfordernd sein. Dann bleibt er auf lange Sicht spannend.

 
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